Samstag, 27. Dezember 2008
Samstag, 13. Dezember 2008
Vermisste Kälte!
Ein Teil ist schon da!
Feli ist vorgereist in die Heimat.
Minustemperaturen, Familie, Laugenbrezeln und eine Daunendecke - sehr fein!
Marian mach schnell!
Feli ist vorgereist in die Heimat.
Minustemperaturen, Familie, Laugenbrezeln und eine Daunendecke - sehr fein!
Marian mach schnell!
Dienstag, 2. Dezember 2008
Kurzbesuch von Conny Mahagoni
Wie schön war es endlich den Bruder hier zu haben! Es war zwar nur ein Hauch von Conny - so kurz war es - aber er war da!
Wir haben uns einfach gemeinsam ins Strandhaus gesetzt und es 3 Tage lang genossen zusammen zu sein!
Coco hat es nicht nur bei Tage genossen, sondern auch des Nächtens...denn ein Conny-Luftmatratzen-Bett ist viiieel weicher als der Boden!
Wir halten es jetzt gerade so aus, dass er schon wieder weg ist, denn in 2 Wochen sehen wir ihn schon wieder!
Wir haben uns einfach gemeinsam ins Strandhaus gesetzt und es 3 Tage lang genossen zusammen zu sein!
Coco hat es nicht nur bei Tage genossen, sondern auch des Nächtens...denn ein Conny-Luftmatratzen-Bett ist viiieel weicher als der Boden!
Wir halten es jetzt gerade so aus, dass er schon wieder weg ist, denn in 2 Wochen sehen wir ihn schon wieder!
Freitag, 17. Oktober 2008
Ein Hauch Familie war da!
Manu, der Cousin mit dem Hut hat seine Minnie Mouse Maren eingepackt, dazu Kletterseile und Gummibärchen und reiste mit dieser Fracht unbedarft nach El Salvador ein.
Kaum angekommen wurde er promt nach Guatemala entführt. Sicherheitshalber hat er deswegen alles mit diversen Kameras festgehalten was ihm vor die Linse kam. Die Unterbringung bei dieser Aktion war nicht zu bemängeln, die Bewachung wurde durch einen Papagei, so wie diverse andere Auswanderer gewährleistet. Die Zeit durften sich die Entführten gemeinsam mit ihren Entführern beim Stadtbummel und Kneipentouren vertreiben. Bis dahin zu ertragen - doch dann schleifte die Entführerbande gemeinsam mit ihren Auswandererfreunden die 2, bewaffnet mit Wanderstöcken, hoch auf einen Vulkan. Oben angekommen wurden sie gezwungen bis auf wenige Meter nah an die heiße Lava heranzutreten und sich zu allem Übel dabei auch noch fotografieren zu lassen. Zu ihrem Glück unversehrt kehrten Manu und seine Minnie in Begleitung der Entführer nach San Salvador zurück.
Dort wurde die Aktion durch einen gemeingefährlichen Wachhund erweitert, der die beiden nicht mehr aus den Augen lies. Auch am Strand nahm das Übel seinen Lauf - Manu, diesmal ohne Hut, wurde von einem der besonders todesmütigen Entführer kaltblütig in die tosenden Fluten gezwungen. Nur mit einem dünnen langen Brett konnte er sich aus dieser Situation befreien. Minni Mouse Maren hingegen wurde schutzlos der brennden Sonne ausgeliefert und war gezwungen braun zu werden. Außerdem noch zwang der zottelige Entführerhund die beiden ständig bis zur körperlichen Erschöpfung Bälle zu werfen.
Auch am Abend und bis in die Nacht hinein ließ man ihnen keine Ruhe. Hinterhältig flöste man ihnen Unmengen an hochprozentigen Flüssigkeiten ein und nötigte sie dämliche Verkleidungen anzulegen und tanzartige Bewegungsfolgen durchzuführen.
Abschließend mit geradezu unmenschlichen Motiven banden die Enführer sie (und aus noch ungeklärten Gründen auch sich selbst) an verschiedene Bänder und Haken und schossen mit ihnen an langen Drahtseilen durch den Urwald. Nach diesen kaum auszuhaltenden Adrenalinstößen zeigten die Opfer keinen Gegenwehr mehr. Hierdurch warscheinlich das Interesse an den Qualen verloren, ließen die Entfürer ihre Opfer frei, welche sich sofort in ein Flugzeug in das rettende Ausland begaben.
El Salvador ist wohl doch ein gefährliches Reiseziel!
Kaum angekommen wurde er promt nach Guatemala entführt. Sicherheitshalber hat er deswegen alles mit diversen Kameras festgehalten was ihm vor die Linse kam. Die Unterbringung bei dieser Aktion war nicht zu bemängeln, die Bewachung wurde durch einen Papagei, so wie diverse andere Auswanderer gewährleistet. Die Zeit durften sich die Entführten gemeinsam mit ihren Entführern beim Stadtbummel und Kneipentouren vertreiben. Bis dahin zu ertragen - doch dann schleifte die Entführerbande gemeinsam mit ihren Auswandererfreunden die 2, bewaffnet mit Wanderstöcken, hoch auf einen Vulkan. Oben angekommen wurden sie gezwungen bis auf wenige Meter nah an die heiße Lava heranzutreten und sich zu allem Übel dabei auch noch fotografieren zu lassen. Zu ihrem Glück unversehrt kehrten Manu und seine Minnie in Begleitung der Entführer nach San Salvador zurück.
Dort wurde die Aktion durch einen gemeingefährlichen Wachhund erweitert, der die beiden nicht mehr aus den Augen lies. Auch am Strand nahm das Übel seinen Lauf - Manu, diesmal ohne Hut, wurde von einem der besonders todesmütigen Entführer kaltblütig in die tosenden Fluten gezwungen. Nur mit einem dünnen langen Brett konnte er sich aus dieser Situation befreien. Minni Mouse Maren hingegen wurde schutzlos der brennden Sonne ausgeliefert und war gezwungen braun zu werden. Außerdem noch zwang der zottelige Entführerhund die beiden ständig bis zur körperlichen Erschöpfung Bälle zu werfen.
Auch am Abend und bis in die Nacht hinein ließ man ihnen keine Ruhe. Hinterhältig flöste man ihnen Unmengen an hochprozentigen Flüssigkeiten ein und nötigte sie dämliche Verkleidungen anzulegen und tanzartige Bewegungsfolgen durchzuführen.
Abschließend mit geradezu unmenschlichen Motiven banden die Enführer sie (und aus noch ungeklärten Gründen auch sich selbst) an verschiedene Bänder und Haken und schossen mit ihnen an langen Drahtseilen durch den Urwald. Nach diesen kaum auszuhaltenden Adrenalinstößen zeigten die Opfer keinen Gegenwehr mehr. Hierdurch warscheinlich das Interesse an den Qualen verloren, ließen die Entfürer ihre Opfer frei, welche sich sofort in ein Flugzeug in das rettende Ausland begaben.
El Salvador ist wohl doch ein gefährliches Reiseziel!
Dienstag, 23. September 2008
Atolada - wir versuchen ein traditionelles Maisfest nachzustellen
Die Schule läuft wieder - in der Freizeit müssen Highlights gesetzt werden!
Also begibt sich ein Haufen Deutscher im Ausland, gespickt mit ein paar Österreichern, Schweizern und Franzosen, aus der Stadt hinaus in die Wildnis. Wild genug erschien die Finca Santa Lucia und deren grüne Weite. Die Zeit der Maisernte im Land erfordert traditionell eine Atolada, ein Fest auf dem jegliche Maisgerichte verzehrt werden. Also unser Plan: wir laufen 2 Stunden durch die Wildnis, genießen die Aus-und Einblicke,bestaunen Riesenbambus, stiefeln quer durch die Kaffeeplantage, hetzen verfügbare Kinder auf möglichst hohe Bäume und Hunde über steile Berge und verdienen uns somit die Köstlichkeiten aus Mais. Wir bestaunen direkt in der urigen Küche die Produktion der angepriesenen Speisen und vezehren diese bis wir nur noch matt in unseren Stühlen hängen können und die Landschaft genießen.
Vielen Dank Nicole für die " deutsch-salvadorenische Atolada"!
Also begibt sich ein Haufen Deutscher im Ausland, gespickt mit ein paar Österreichern, Schweizern und Franzosen, aus der Stadt hinaus in die Wildnis. Wild genug erschien die Finca Santa Lucia und deren grüne Weite. Die Zeit der Maisernte im Land erfordert traditionell eine Atolada, ein Fest auf dem jegliche Maisgerichte verzehrt werden. Also unser Plan: wir laufen 2 Stunden durch die Wildnis, genießen die Aus-und Einblicke,bestaunen Riesenbambus, stiefeln quer durch die Kaffeeplantage, hetzen verfügbare Kinder auf möglichst hohe Bäume und Hunde über steile Berge und verdienen uns somit die Köstlichkeiten aus Mais. Wir bestaunen direkt in der urigen Küche die Produktion der angepriesenen Speisen und vezehren diese bis wir nur noch matt in unseren Stühlen hängen können und die Landschaft genießen.
Vielen Dank Nicole für die " deutsch-salvadorenische Atolada"!
Sonntag, 24. August 2008
Nicht nur Coco hatte Geburtstag....
Noch am Freitag wurde stilecht der 1. Geburtstag unserer 4beiner zelebriert....
Und schon am Sonntag wieder ein Geburtstag - wir sind erneut Onkel und Tante geworden....Matilda Luise ist da!
Und schon am Sonntag wieder ein Geburtstag - wir sind erneut Onkel und Tante geworden....Matilda Luise ist da!
Sonntag, 10. August 2008
Mexikourlaub
Noch ein letzter Tag....dann starten wir ins Schuljahr Nr.2 in El Salvador.
Vorher aber für euch noch: 2 Wochen Mexikourlaub mit Tom, Petra, Marian und Feli -
in Kurzform!
Unser Ziel war die Yucatanhalbinsel auf der Suche nach weißem Sand, Palmen und einer Kitelernmöglichkeit für die Männer. Gesucht - gefunden!
Bis dahin sind wir erst mal 15 Autostunden am Stück und über geschätzte 2367 Geschwindigkeitshubbel bis nach St. Christobal de las Casas gefahren. Harte Tour...aber wir waren schon mitten in Mexiko. Und das haben wir genossen....wieder mal spazieren gehen,bummeln und am Abend von Kneipe zu Kneipe ziehen. Wir haben aufgesogen was ging- auch die ungewohnte Kälte in einer Höhe von knapp 2200 m. Hier haben wir auch unseren "Fressmarathon" durch alle mexikanischen Speisen begonnen, der weitere 2 Wochen anhalten sollte. Nach der Kälte wieder bergab in die Tropenhitze - klar, dass man da sofort eine Erfrischung braucht. Dafür haben wir die Wasserfälle "Agua Azul" angetestet und außerhalb der Touristenströme für gut befunden. Nicht nur das wirklich türkisblaue Wasser beeindruckte...ein kleines Privatbecken abseits der Massen war die beste Abkühlung...
Nach dem Wasserspaß ein wenig Kultur: Palenque,eine ehemals bedeutende Stadt der Mayas. Direkt vor dem Parkgelände haben wir das letzte Zimmer in einem wirklich netten Hotel ergattert. Am Abend kamen wir in den Genuss zweier Livebands. Palenque als Ausgrabungsstätte hat uns als alte Mayakenner gerade der Größe des Palastes wegen beeindruckt, aber auch mit den Touristenmassen etwas abgeschreckt.
Nächster Stopp, schon ganz nah am Ziel,die Lagune de Bacalar. Schon wieder türkisblaues Wasser....wunderschön. Ein Hotel haben wir dort nicht so schnell gefunden, dafür aber unsere liebe Kollegin und Rektorin Doris und ihren Gatten...
Leider nicht gemeinsam haben wir bis zum nächsten Mittag eine Oase der Ruhe genossen. In einer sehr abseits gelegenen, von Deutschen geführten, kleinen Anlage haben wir in kleinen Hüttchen übernachtet und die Lagune ganz allein zum Baden nutzen können....bis tief in die Nacht hinein.... Eigentlich wollten wir da gar nicht mehr so schnell weg...aber das Meer hat gerufen.
Noch viel weniger weg wollten wir dann von Robertos "Shambalah -Petit Hotel" in Tulum. Eine Woche haben wir nur genossen!Roberto hat ein kleines Hotel, bestehend aus mehren kleinen Hütten direkt am Strand mehr als stilvoll gestaltet. Mit Liebe zum Detail und zu seinem Hotel selbst hat er eine kleine Jogawelt geschaffen, die aber auch einem Nichtjogi gefällt. Jeden Tag sind wir aufgestanden und haben ungläubig auf den wirklich weißen Sand und das türkise Meer dazu geschaut. Einfach perfekt! Die Männer haben wirklich den Kite-Anfang gemacht und werden jetzt als Pioniere in Salvador ganz groß einsteigen! Sonst haben wir eine Woche nur relaxt, gelesen, in der Sonne gebrutzelt, gegessen und viel Wein getrunken. Höhlenschnorcheln mussten wir auch ausprobieren. Beängstigend mit teilweise nur 15 cm Luft zwischen Wasseroberfläche und Höhlendecke...aber aufregend! Noch viel aufregender war für mich aber das Schnorcheln im Meer über riesengroßen und wunderschönen Wasserschildkröten. Diese sind auch des nächtens genau neben unserem Hotel zum Eier ablegen gekommen.
Auch in Tulum haben die Mayas gebaut. Schön anzusehen wegen des Kontrastes der Ruinen zum türkisblauen Wasser.
Den Heimweg nach Salvador haben wir über Belize genommen. Ein Land mit einer unwarscheinlich schönen Landschaft und unwarscheinlich bestechungsgeilen Polizisten!
Kurzer Stopp in Guatemala und schon waren wir wieder in unserm kleinen Salvador.
Jetzt sind die Ferien rum....und auch wir müssen mal wieder arbeiten....
Liebe Grüße
Vorher aber für euch noch: 2 Wochen Mexikourlaub mit Tom, Petra, Marian und Feli -
in Kurzform!
Unser Ziel war die Yucatanhalbinsel auf der Suche nach weißem Sand, Palmen und einer Kitelernmöglichkeit für die Männer. Gesucht - gefunden!
Bis dahin sind wir erst mal 15 Autostunden am Stück und über geschätzte 2367 Geschwindigkeitshubbel bis nach St. Christobal de las Casas gefahren. Harte Tour...aber wir waren schon mitten in Mexiko. Und das haben wir genossen....wieder mal spazieren gehen,bummeln und am Abend von Kneipe zu Kneipe ziehen. Wir haben aufgesogen was ging- auch die ungewohnte Kälte in einer Höhe von knapp 2200 m. Hier haben wir auch unseren "Fressmarathon" durch alle mexikanischen Speisen begonnen, der weitere 2 Wochen anhalten sollte. Nach der Kälte wieder bergab in die Tropenhitze - klar, dass man da sofort eine Erfrischung braucht. Dafür haben wir die Wasserfälle "Agua Azul" angetestet und außerhalb der Touristenströme für gut befunden. Nicht nur das wirklich türkisblaue Wasser beeindruckte...ein kleines Privatbecken abseits der Massen war die beste Abkühlung...
Nach dem Wasserspaß ein wenig Kultur: Palenque,eine ehemals bedeutende Stadt der Mayas. Direkt vor dem Parkgelände haben wir das letzte Zimmer in einem wirklich netten Hotel ergattert. Am Abend kamen wir in den Genuss zweier Livebands. Palenque als Ausgrabungsstätte hat uns als alte Mayakenner gerade der Größe des Palastes wegen beeindruckt, aber auch mit den Touristenmassen etwas abgeschreckt.
Nächster Stopp, schon ganz nah am Ziel,die Lagune de Bacalar. Schon wieder türkisblaues Wasser....wunderschön. Ein Hotel haben wir dort nicht so schnell gefunden, dafür aber unsere liebe Kollegin und Rektorin Doris und ihren Gatten...
Leider nicht gemeinsam haben wir bis zum nächsten Mittag eine Oase der Ruhe genossen. In einer sehr abseits gelegenen, von Deutschen geführten, kleinen Anlage haben wir in kleinen Hüttchen übernachtet und die Lagune ganz allein zum Baden nutzen können....bis tief in die Nacht hinein.... Eigentlich wollten wir da gar nicht mehr so schnell weg...aber das Meer hat gerufen.
Noch viel weniger weg wollten wir dann von Robertos "Shambalah -Petit Hotel" in Tulum. Eine Woche haben wir nur genossen!Roberto hat ein kleines Hotel, bestehend aus mehren kleinen Hütten direkt am Strand mehr als stilvoll gestaltet. Mit Liebe zum Detail und zu seinem Hotel selbst hat er eine kleine Jogawelt geschaffen, die aber auch einem Nichtjogi gefällt. Jeden Tag sind wir aufgestanden und haben ungläubig auf den wirklich weißen Sand und das türkise Meer dazu geschaut. Einfach perfekt! Die Männer haben wirklich den Kite-Anfang gemacht und werden jetzt als Pioniere in Salvador ganz groß einsteigen! Sonst haben wir eine Woche nur relaxt, gelesen, in der Sonne gebrutzelt, gegessen und viel Wein getrunken. Höhlenschnorcheln mussten wir auch ausprobieren. Beängstigend mit teilweise nur 15 cm Luft zwischen Wasseroberfläche und Höhlendecke...aber aufregend! Noch viel aufregender war für mich aber das Schnorcheln im Meer über riesengroßen und wunderschönen Wasserschildkröten. Diese sind auch des nächtens genau neben unserem Hotel zum Eier ablegen gekommen.
Auch in Tulum haben die Mayas gebaut. Schön anzusehen wegen des Kontrastes der Ruinen zum türkisblauen Wasser.
Den Heimweg nach Salvador haben wir über Belize genommen. Ein Land mit einer unwarscheinlich schönen Landschaft und unwarscheinlich bestechungsgeilen Polizisten!
Kurzer Stopp in Guatemala und schon waren wir wieder in unserm kleinen Salvador.
Jetzt sind die Ferien rum....und auch wir müssen mal wieder arbeiten....
Liebe Grüße
Montag, 14. Juli 2008
"Kultour"
Große geschichtsträchtige Mayastätten und karibische Einblicke lockten uns für einen Kurztrip nach Guatemala und Honduras. Den Start in den Kurzurlaub bildete der Ort Rio Dulce, gelegen an einer Flussmündung, die letztendlich in die Karibik mündet. Das ganze ist ein ausgedehntes wunderschönes Naturschutzgebiet, mit Mangrovenwäldern und viel Wasser. Hier spielt sich das Leben auch auf eben diesem ab und somit haben wir eine Tagestour per Boot bis vor zum Meer in den karibischen Ort Livingston gemacht. Die Tour beinhaltete heiße Quellen, die Sicht auf prachtvolle Villen, versteckt in den Mangroven, weiße Strände und riesige Wassergärten voller Seerosen. Die Tour war zumindest auf der Rückfahrt inklusive Wellenabenteuer wie auf einem Bananaboot...nass! Zurück im Ort Rio Dulce, zeichnet sich dieser besonders am Abend durch ein besonderes Flair aus, durch die Jachtensegler, die hier anlegen von ihren Turns durch die Karibik. Es folgte ein Mittagessen in Flores, einem Ort auf einer Halbinsel, auf dem Weg Richtung Tikal, dem kulturellen Highlight der Trips. Tikal ist eine Mayastätte mit riesigen Pyramiden, die aus dem Dschungel ragen. Wir haben in einem Hotel mitten im Dschungel übernachtet, so mitten drin, dass uns die Brüllaffen schon um 3.30 Uhr in der Nacht geweckt haben. Kurz danach sind wir mit dem Dschungelmayaführer aufgebrochen, um den Sonnenaufgang von einer der Pyramiden aus zu bestaunen. Nebel und Wolken haben das leider nicht zugelassen, aber das Erlebnis des aufwachenden Dschungels war unbeschreiblich. Neben den Bauten in beachtlichen Dimensionen (siehe Fotos) hat uns die Tiervielfalt beeindruckt. Tukane, Brüllaffen, Spinnenaffen und jede Menge exotischer Vögel. Weniger beeindruckend fanden wir das Stechmückengetier. Am folgenden Tag sind wir nach einer etwas zu langen Fahrt bis in die Nacht nach Copan in Honduras gefahren. Das ist ein wunderschöner kleiner verschlafener Ort mit vielen Restaurants und Bars, fast schon mit einem mediterranen Flair. Neben diesem Ort liegt die gleichnamige Mayastätte. Auch dieses Gelände war wirklich interessant und im Vergleich zu Tikal beschreibt man Copan als Paris gegen Tikal als New York. 2 Tage sind wir geblieben, weil uns der Ort so gut gefallen hat und das Hotel einfach perfekt war. Wir haben die Zeit mit Spaziergängen, gutem Essen, viel lesen und netten Leuten genossen. Die netten Leute, ein australisch-englisches Paar haben wir dann einfach mit nach Hause genommen...damits uns hier nicht langweilig wird.
Das wird sowieso nicht passieren, denn wir starten morgen schon unseren nächsten Trip. Diesmal zu 4t mit Petra und Tom nach Mexiko auf die Halbinsel Yucantan.
2 Wochen viel weißer Sand und türkisblaues Wasser...
Die Hunde sind schon gut untergebracht und werden erst in zwei Wochen wieder abgeholt.
Liebe Grüße
Marian und Feli
Das wird sowieso nicht passieren, denn wir starten morgen schon unseren nächsten Trip. Diesmal zu 4t mit Petra und Tom nach Mexiko auf die Halbinsel Yucantan.
2 Wochen viel weißer Sand und türkisblaues Wasser...
Die Hunde sind schon gut untergebracht und werden erst in zwei Wochen wieder abgeholt.
Liebe Grüße
Marian und Feli
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