Dienstag, 17. März 2009

luna de miel

Wir haben unser Hochzeitsgutscheingeschenk eingelöst!
Ein Wochenende im Traum(hotel) an der Barra de Santiago im Hotel Cocotera.
schaut euch einfach mal die Bilder an...so läßts sich wirklich flittern!

Freitag, 6. März 2009

Bald gibts wieder was neues...

Wir haben es noch nicht geschafft uns mit der Gestaltung bzw. Aktualisierung unserer neuen Homepage zu beschäftigen.
Daher vernachlässigen wir gerade beides.
Blog und Homepage.
Wir haben schon wieder seit 6 Wochen (gefühlten 10 Wochen) Schule und bis zu den Osterferien liegen nochmal 5 vor uns.
Gestern war Eltensprechtag. Das heißt 13 Stunden in der Schule. Sehr anstrengend.
Mann,freuen wir uns auf unseren ersten Elternsprechtag auf Deutsch.
Warum einfach wenn es auch kompliziert geht?

Jetzt am Wochenende gibts im Strandhaus eine Fußballerparty.
Also wer Lust hat sich als Vollpfosten oder rote Karte zu verkleiden, kann gerne vorbeikommen.
Nächste Woche gibts dann auch mal wieder ein paar neue Bilder bei Picasa.
Seid alle lieb gedrückt.
Eure Erdbeeren aud El Slavador

Samstag, 31. Januar 2009

Regresamos a El Salvador

Und wieder zurück in den Tropen!
Soooo schön wars aber auch in Deutschland!
Zurück hat uns jetzt auch wieder unser Coco, die Sonne, das Meer,unsere Salvadorfamilie und die Schule.
Aber gerade die Erinnerung an unsere traumhafte Hochzeit bleibt! Fleißig zeigen wir jedem, ob ers sehen will oder nicht, die Fotos.
Ab jetzt haben wir ja auch eine professionelle Homepage.
http://www.strawberrycouple.de
Wir müssen nur noch mal schnell lernen da auch was draufzuschreiben und dann schließen wir diesen Blog als verjährt.
Bis dahin noch hier die heißesten und neusten News aus Salvodor
von Feli und Marian

Samstag, 27. Dezember 2008

Beide sind wir da!

....und freuen uns jetzt einen nach dem anderen von euch zu sehen!

Samstag, 13. Dezember 2008

Vermisste Kälte!

Ein Teil ist schon da!
Feli ist vorgereist in die Heimat.
Minustemperaturen, Familie, Laugenbrezeln und eine Daunendecke - sehr fein!
Marian mach schnell!

Dienstag, 2. Dezember 2008

Kurzbesuch von Conny Mahagoni

Wie schön war es endlich den Bruder hier zu haben! Es war zwar nur ein Hauch von Conny - so kurz war es - aber er war da!
Wir haben uns einfach gemeinsam ins Strandhaus gesetzt und es 3 Tage lang genossen zusammen zu sein!
Coco hat es nicht nur bei Tage genossen, sondern auch des Nächtens...denn ein Conny-Luftmatratzen-Bett ist viiieel weicher als der Boden!
Wir halten es jetzt gerade so aus, dass er schon wieder weg ist, denn in 2 Wochen sehen wir ihn schon wieder!

Freitag, 17. Oktober 2008

Ein Hauch Familie war da!

Manu, der Cousin mit dem Hut hat seine Minnie Mouse Maren eingepackt, dazu Kletterseile und Gummibärchen und reiste mit dieser Fracht unbedarft nach El Salvador ein.
Kaum angekommen wurde er promt nach Guatemala entführt. Sicherheitshalber hat er deswegen alles mit diversen Kameras festgehalten was ihm vor die Linse kam. Die Unterbringung bei dieser Aktion war nicht zu bemängeln, die Bewachung wurde durch einen Papagei, so wie diverse andere Auswanderer gewährleistet. Die Zeit durften sich die Entführten gemeinsam mit ihren Entführern beim Stadtbummel und Kneipentouren vertreiben. Bis dahin zu ertragen - doch dann schleifte die Entführerbande gemeinsam mit ihren Auswandererfreunden die 2, bewaffnet mit Wanderstöcken, hoch auf einen Vulkan. Oben angekommen wurden sie gezwungen bis auf wenige Meter nah an die heiße Lava heranzutreten und sich zu allem Übel dabei auch noch fotografieren zu lassen. Zu ihrem Glück unversehrt kehrten Manu und seine Minnie in Begleitung der Entführer nach San Salvador zurück.
Dort wurde die Aktion durch einen gemeingefährlichen Wachhund erweitert, der die beiden nicht mehr aus den Augen lies. Auch am Strand nahm das Übel seinen Lauf - Manu, diesmal ohne Hut, wurde von einem der besonders todesmütigen Entführer kaltblütig in die tosenden Fluten gezwungen. Nur mit einem dünnen langen Brett konnte er sich aus dieser Situation befreien. Minni Mouse Maren hingegen wurde schutzlos der brennden Sonne ausgeliefert und war gezwungen braun zu werden. Außerdem noch zwang der zottelige Entführerhund die beiden ständig bis zur körperlichen Erschöpfung Bälle zu werfen.
Auch am Abend und bis in die Nacht hinein ließ man ihnen keine Ruhe. Hinterhältig flöste man ihnen Unmengen an hochprozentigen Flüssigkeiten ein und nötigte sie dämliche Verkleidungen anzulegen und tanzartige Bewegungsfolgen durchzuführen.
Abschließend mit geradezu unmenschlichen Motiven banden die Enführer sie (und aus noch ungeklärten Gründen auch sich selbst) an verschiedene Bänder und Haken und schossen mit ihnen an langen Drahtseilen durch den Urwald. Nach diesen kaum auszuhaltenden Adrenalinstößen zeigten die Opfer keinen Gegenwehr mehr. Hierdurch warscheinlich das Interesse an den Qualen verloren, ließen die Entfürer ihre Opfer frei, welche sich sofort in ein Flugzeug in das rettende Ausland begaben.
El Salvador ist wohl doch ein gefährliches Reiseziel!

Dienstag, 23. September 2008

Atolada - wir versuchen ein traditionelles Maisfest nachzustellen

Die Schule läuft wieder - in der Freizeit müssen Highlights gesetzt werden!
Also begibt sich ein Haufen Deutscher im Ausland, gespickt mit ein paar Österreichern, Schweizern und Franzosen, aus der Stadt hinaus in die Wildnis. Wild genug erschien die Finca Santa Lucia und deren grüne Weite. Die Zeit der Maisernte im Land erfordert traditionell eine Atolada, ein Fest auf dem jegliche Maisgerichte verzehrt werden. Also unser Plan: wir laufen 2 Stunden durch die Wildnis, genießen die Aus-und Einblicke,bestaunen Riesenbambus, stiefeln quer durch die Kaffeeplantage, hetzen verfügbare Kinder auf möglichst hohe Bäume und Hunde über steile Berge und verdienen uns somit die Köstlichkeiten aus Mais. Wir bestaunen direkt in der urigen Küche die Produktion der angepriesenen Speisen und vezehren diese bis wir nur noch matt in unseren Stühlen hängen können und die Landschaft genießen.
Vielen Dank Nicole für die " deutsch-salvadorenische Atolada"!