Unfassbar aber 3 Jahre in El Salvador sind tatsächlich vorbei...
Und der blöde alte Spruch "wir gehen mit einem weinenden und einem lachenden Auge" trifft einfach zu....
Wir hatten eine wahnsinnig aufregende Zeit, die wir niemals missen wollen.
Unschätzbar gute Freunde haben wir gewonnen und werden sie hoffentlich auch behalten dürfen...
Reich an neuen Erfahrungen, Eindrücken und Erkenntnissen kehren wir jetzt zurück und sind sogar einer mehr. Wir genießen wir es wieder in der Nähe unserer Familie und Freunde zu sein, die wir so sehr vermisst haben. Gemeinsam mit Coco erkunden wir Wiesen und Wälder und genießen die wiedergewonnene Freiheit.
Jetzt dürfen wir erst mal den deutschen Sommer genießen....
Freitag, 2. Juli 2010
Sonntag, 21. März 2010
Hubschraubär
Heute war es endlich soweit und ich durfte mein Geburtstagsgeschenk einlösen.
Ein Helikopterflug über San Salvador.
Mit Tom, Gabi und Feli.
Der Flug war bärenstark. Einfach nur geil.
Zum nächsten Geburtstag wünsche ich mir einen Helikopter.
Auf Picasa gibt es Bilder von oben.
Ein Helikopterflug über San Salvador.
Mit Tom, Gabi und Feli.
Der Flug war bärenstark. Einfach nur geil.
Zum nächsten Geburtstag wünsche ich mir einen Helikopter.
Auf Picasa gibt es Bilder von oben.
Sonntag, 14. März 2010
Heimat wir kommen!
Unfassbar...aber 3 Jahre El Salvador sind schon fast rum:
am 23.6. gegen 15 Uhr betreten wir wieder deutschen Boden!
Mit einem weinenden und einem lachendem Auge, einem Vierbeiner und viel Gepäck kommen wir zurück!
Wir freuen uns jetzt schon wahnsinnig!
Stellt den Prosecco kalt!
am 23.6. gegen 15 Uhr betreten wir wieder deutschen Boden!
Mit einem weinenden und einem lachendem Auge, einem Vierbeiner und viel Gepäck kommen wir zurück!
Wir freuen uns jetzt schon wahnsinnig!
Stellt den Prosecco kalt!
Dienstag, 9. Februar 2010
Abschied auf Raten
Hallo ihr Lieben,
lang lang ist es her, dass wir euch mit ein paar Infos versorgt haben.
Unser letzter Heimaturlaub in Deutschland war sehr schön.
Viel Familie, Freunde, Schnee, Skifahren und das alles an vielen verschiedenen Orten hat uns in Vorfreude auf unsere Zukunft in Deutschland versetzt.
Auf dem Rückflug nach El Salvador haben wir noch 2,5 Tage in New York verbracht und dort unseren 1. Hochzeitstag zelebriert. Dort haben wir sehr viele Museen und imposante Gebäude besucht und neben ein paar Einkäufen auch das atemberaubende Musical Stomp genossen. Wirklich eine tolle Stadt in die wir irgendwann noch einmal zurückkehren werden.
Mittlerweile hat uns der Alltag wieder eingeholt und obwohl uns noch ein paar Monate bleiben ist das Ende unseres Mittelamerikaabenteuer schon allgegegenwärtig.
Wir bewerben uns kräftig, für das Auto haben wir schon einen potentiellen Käufer und unser geliebtes Strandhaus haben wir auch schon zum Verkauf angeboten.
Natürlich werden wir es bis zur letzten Minute geniessen.
Die Reisekiste von Coco steht auch schon auf unserer Terasse und ein bisschen traurig sind wir schon, dass unsere Zeit hier langsam zu Ende geht.
Unglaublich wie schnell drei Jahre vergehen.
Trotz allem werden wir diese letzte Monat hier noch so gut wie möglich ausnutzen und freuen uns aber auch riesig auf unser anderes Leben in Deutschland in der Nähe von euch allen.
Bis dorthin gibt es noch viel zu tun und zu entdecken.
Im Mai kommen die Inspektoren an unsere Schule und in den Osterferien werden wir mit Manu auf Roatan unseren Tauchschein machen.
Jetzt am Freitag kommt zuerst mal Gregor Gysi in die Deutsche Schule.
Vielleicht kann er ja schon ein paar Möbel mit nach Deutschland nehmen.
Wir fragen ihn mal.
Auf jedenfall freuen wir uns riesig auf euch.
Die liebsten Grüße aus El Salvador.
Feli, Coco und Marian
lang lang ist es her, dass wir euch mit ein paar Infos versorgt haben.
Unser letzter Heimaturlaub in Deutschland war sehr schön.
Viel Familie, Freunde, Schnee, Skifahren und das alles an vielen verschiedenen Orten hat uns in Vorfreude auf unsere Zukunft in Deutschland versetzt.
Auf dem Rückflug nach El Salvador haben wir noch 2,5 Tage in New York verbracht und dort unseren 1. Hochzeitstag zelebriert. Dort haben wir sehr viele Museen und imposante Gebäude besucht und neben ein paar Einkäufen auch das atemberaubende Musical Stomp genossen. Wirklich eine tolle Stadt in die wir irgendwann noch einmal zurückkehren werden.
Mittlerweile hat uns der Alltag wieder eingeholt und obwohl uns noch ein paar Monate bleiben ist das Ende unseres Mittelamerikaabenteuer schon allgegegenwärtig.
Wir bewerben uns kräftig, für das Auto haben wir schon einen potentiellen Käufer und unser geliebtes Strandhaus haben wir auch schon zum Verkauf angeboten.
Natürlich werden wir es bis zur letzten Minute geniessen.
Die Reisekiste von Coco steht auch schon auf unserer Terasse und ein bisschen traurig sind wir schon, dass unsere Zeit hier langsam zu Ende geht.
Unglaublich wie schnell drei Jahre vergehen.
Trotz allem werden wir diese letzte Monat hier noch so gut wie möglich ausnutzen und freuen uns aber auch riesig auf unser anderes Leben in Deutschland in der Nähe von euch allen.
Bis dorthin gibt es noch viel zu tun und zu entdecken.
Im Mai kommen die Inspektoren an unsere Schule und in den Osterferien werden wir mit Manu auf Roatan unseren Tauchschein machen.
Jetzt am Freitag kommt zuerst mal Gregor Gysi in die Deutsche Schule.
Vielleicht kann er ja schon ein paar Möbel mit nach Deutschland nehmen.
Wir fragen ihn mal.
Auf jedenfall freuen wir uns riesig auf euch.
Die liebsten Grüße aus El Salvador.
Feli, Coco und Marian
Montag, 16. November 2009
Naturkatastrophe El Salvador
Hallo liebe Familie, liebe Freunde,
sicherlich habt ihr schon über die Medien in Deutschland erfahren, welche Umweltkatastrophe sich hier in El Salvador ereignet hat.
Am letzten Wochenende ist unglaublich viel Regen mit Ausläufern des Hurrikans «Ida»
und der Kaltfront Nummer 9 gekommen, es wurden bis in den Süden Mexikos große Gebiete überschwemmt.
Der Regen hat vor allem im Gebiet der Hauptstadt San Salvador und des Vulkans Chichontepec insgesamt 179 Erdrutsche ausgelöst.
Die Schlammlawinen und den Fluten angeschwollener Flüsse haben am vergangenen Wochenende mindestens 190 Menschen getötet, 80 weitere werden noch vermisst.
Im ganzen Land sind 15 000 Menschen nach den starken Regenfällen in Notunterkünften untergebracht worden.
Die Schule hat sofort mit einer Sammelaktion reagiert.
Marian, Jürgen, Basti und andere Helfer sind am Donnerstag mit Essen, Wasser und dem notdürftigsten was jetzt gebraucht wird zum See Ilopango gefahren. Dort gibt es ein Dorf namens Joya Grande welches fast komplett zerstört wurde. Auch die Straße dahin wurde verschüttet. Somit konnten die Helfer nur mittels Booten zu den Menschen. Was sie dort gesehen haben war schrecklich…alles ist kaputt, viele Menschen sind umgekommen. Der dortige Pfarrer hat bei der Verteilung und Koordination der Hilfsgüter geholfen. Die Menschen aus Joya Grande waren unglaublich dankbar für die Hilfe.
Zur gleichen Zeit habe ich mit zwei Freundinnen versucht an anderer Stelle zu helfen. Die Familie der ehemaligen Hauhaltshilfe Daisy von meiner Freundin Nicole hat es schwer getroffen. Das Haus ihres Bruders ist in der Nacht komplett verschüttet worden. Darunter begraben wurde auch fast die ganze Familie. Drei Kinder der Familie im Alter von 4,6 und 8 Jahren haben nicht überlebt. Den Eltern bleiben ihre zwei 12 und 14 Jahre alten Söhne, sowie eine weitere Tochter mit bereits einem eigenen Baby. Sonst haben sie rein gar nichts mehr. Wir können ihnen in ihrer unendlichen Trauer um ihre Kinder nicht helfen, aber wir können materiell helfen. Nicole, Petra und ich sind am Donnerstag zum Unglücksort gefahren und haben der Familie Essen, Trinken und Kleidung gebracht. Im Moment sind sie in der Hütte ihrer Schwiegereltern untergekommen. Diese besteht aus lediglich 2 Zimmern, welche sich jetzt rund 20 Menschen teilen. Außerdem liegt das Haus direkt neben der Unglücksstelle. Der Ort befindet sich weit außerhalb, quasi im Dschungel. Es gibt nur Straßen aus roher Erde, die im Moment auch schwer passierbar sind. Die Menschen dort leben in Armut.
Die Familie hat unsere Hilfe dankbar angenommen. Sie haben uns genau erzählt wie sich alles zugetragen hat und Fotos ihrer verstorbenen Kinder gezeigt.
Wir möchten ihnen jetzt helfen ein neues Haus zu bauen, damit sie ihr Leben wieder einigermaßen aufnehmen und die Jungs weiter zu Schule schicken können.
Wir denken, dass es eine gute Lösung ist, dieser Familie, die das Schicksal so hart getroffen hat, ganz konkret zu helfen.
Zunächst muss die Familie einen neuen Baugrund finden, der bezahlt werden muss. Dann werden wir gemeinsam mit ihnen das Baumaterial besorgen.
Wir haben bereits Geld gesammelt und hoffen jetzt auf eure Unterstützung für diese Familie.
Falls wir mehr Geld als nötig für die Familie bekommen, möchten wir anderen Betroffenen in El Salvador mit Nahrung und Kleidung helfen oder eventuell bei dem Bau neuer Häuser unterstützen.
Anbei schicken wir einen Link mit Bildern aus Joya Grande. Die Fotos haben wir gemacht um sie den Schülern,Kollegen,den Eltern und euch zu zeigen. So kann man sich auch den Unglücksort der Familie von Daisy vorstellen. Dort haben wir natürlich aus Pietät keine Fotos gemacht.
http://picasaweb.google.de/marian.mattheis/HilfsaktionFurJoyaGrandeElSalvador?feat=directlink
Danke
Marian und Feli
Wenn ihr uns eine Spende zukommen lassen möchtet, dann bitte im Verwendungszweck euren Namen und „Hilfe El Salvador“ angeben.
Kontoverbindung:
Marian Mattheis
BLZ: 20041133
Kontonr: 4172789
Bank: Comdirect
sicherlich habt ihr schon über die Medien in Deutschland erfahren, welche Umweltkatastrophe sich hier in El Salvador ereignet hat.
Am letzten Wochenende ist unglaublich viel Regen mit Ausläufern des Hurrikans «Ida»
und der Kaltfront Nummer 9 gekommen, es wurden bis in den Süden Mexikos große Gebiete überschwemmt.
Der Regen hat vor allem im Gebiet der Hauptstadt San Salvador und des Vulkans Chichontepec insgesamt 179 Erdrutsche ausgelöst.
Die Schlammlawinen und den Fluten angeschwollener Flüsse haben am vergangenen Wochenende mindestens 190 Menschen getötet, 80 weitere werden noch vermisst.
Im ganzen Land sind 15 000 Menschen nach den starken Regenfällen in Notunterkünften untergebracht worden.
Die Schule hat sofort mit einer Sammelaktion reagiert.
Marian, Jürgen, Basti und andere Helfer sind am Donnerstag mit Essen, Wasser und dem notdürftigsten was jetzt gebraucht wird zum See Ilopango gefahren. Dort gibt es ein Dorf namens Joya Grande welches fast komplett zerstört wurde. Auch die Straße dahin wurde verschüttet. Somit konnten die Helfer nur mittels Booten zu den Menschen. Was sie dort gesehen haben war schrecklich…alles ist kaputt, viele Menschen sind umgekommen. Der dortige Pfarrer hat bei der Verteilung und Koordination der Hilfsgüter geholfen. Die Menschen aus Joya Grande waren unglaublich dankbar für die Hilfe.
Zur gleichen Zeit habe ich mit zwei Freundinnen versucht an anderer Stelle zu helfen. Die Familie der ehemaligen Hauhaltshilfe Daisy von meiner Freundin Nicole hat es schwer getroffen. Das Haus ihres Bruders ist in der Nacht komplett verschüttet worden. Darunter begraben wurde auch fast die ganze Familie. Drei Kinder der Familie im Alter von 4,6 und 8 Jahren haben nicht überlebt. Den Eltern bleiben ihre zwei 12 und 14 Jahre alten Söhne, sowie eine weitere Tochter mit bereits einem eigenen Baby. Sonst haben sie rein gar nichts mehr. Wir können ihnen in ihrer unendlichen Trauer um ihre Kinder nicht helfen, aber wir können materiell helfen. Nicole, Petra und ich sind am Donnerstag zum Unglücksort gefahren und haben der Familie Essen, Trinken und Kleidung gebracht. Im Moment sind sie in der Hütte ihrer Schwiegereltern untergekommen. Diese besteht aus lediglich 2 Zimmern, welche sich jetzt rund 20 Menschen teilen. Außerdem liegt das Haus direkt neben der Unglücksstelle. Der Ort befindet sich weit außerhalb, quasi im Dschungel. Es gibt nur Straßen aus roher Erde, die im Moment auch schwer passierbar sind. Die Menschen dort leben in Armut.
Die Familie hat unsere Hilfe dankbar angenommen. Sie haben uns genau erzählt wie sich alles zugetragen hat und Fotos ihrer verstorbenen Kinder gezeigt.
Wir möchten ihnen jetzt helfen ein neues Haus zu bauen, damit sie ihr Leben wieder einigermaßen aufnehmen und die Jungs weiter zu Schule schicken können.
Wir denken, dass es eine gute Lösung ist, dieser Familie, die das Schicksal so hart getroffen hat, ganz konkret zu helfen.
Zunächst muss die Familie einen neuen Baugrund finden, der bezahlt werden muss. Dann werden wir gemeinsam mit ihnen das Baumaterial besorgen.
Wir haben bereits Geld gesammelt und hoffen jetzt auf eure Unterstützung für diese Familie.
Falls wir mehr Geld als nötig für die Familie bekommen, möchten wir anderen Betroffenen in El Salvador mit Nahrung und Kleidung helfen oder eventuell bei dem Bau neuer Häuser unterstützen.
Anbei schicken wir einen Link mit Bildern aus Joya Grande. Die Fotos haben wir gemacht um sie den Schülern,Kollegen,den Eltern und euch zu zeigen. So kann man sich auch den Unglücksort der Familie von Daisy vorstellen. Dort haben wir natürlich aus Pietät keine Fotos gemacht.
http://picasaweb.google.de/marian.mattheis/HilfsaktionFurJoyaGrandeElSalvador?feat=directlink
Danke
Marian und Feli
Wenn ihr uns eine Spende zukommen lassen möchtet, dann bitte im Verwendungszweck euren Namen und „Hilfe El Salvador“ angeben.
Kontoverbindung:
Marian Mattheis
BLZ: 20041133
Kontonr: 4172789
Bank: Comdirect
Sonntag, 11. Oktober 2009
Mexico City mit Mama
Hola Chicos y chicas
Gestern sind wir von unserem Kurztrip mit meiner Mama nach Mexiko City zurückgekehrt.
Wir sind quasi vom WM-Teilnehmerland in das Land der WM-Qualifikationsverlierer geflogen. Als wir in der Luft waren hat nämlich Mexiko im Estadio Azteca unter Mithilfe von 113 867 Mexikanern Salvador mit 4:1 vom Platz gefegt. Ist ja auch kein Wunder. 114000 Leute passen ins Stadion. Wieviel Salvadorenios waren also da?
So jetzt genug vom Fußball. Ein Moment...
Sorry aber gerade haben mich meine Koffer angerufen und gesagt, dass sie jetzt in Salvador gelandet sind und gleich nachdem sie der Zoll ordentlich durchsucht hat ins Taxi steigen.
Dann können wir auch endlich unsere mexikanischen Einkäufe im Haus verteilen.
Das klingt jetzt wir wenn wir nur am Einkaufen waren. Stimmt aber nicht. Nur am letzten Tag haben wir den Mercado de Artesania geplündert. Die 6 Tage davor sind wir kreuz und quer durch Mexiko gelaufen, mit dem Taxi (wenn möglich mit alten Käfern) gefahren oder haben die Metro benutzt.
Wir waren in unzählbar vielen Museen,haben lecker Mexikanisch gegessen. Haben die Häuser von Frida Kahlo und Diego Rivira bestaunt und dabei gedacht die beiden wären nur mal kurz weg.
Sind mit dem Stocherkahn durch die schwimmenden Gärten von Xochimilco gestochert worden und meine Mama und ich mussten nach einem Liter Pulke (starkwirkendes Kaktusgebräu)fast von Feli nach Hause getragen werde.
Haben viele Mariachis und vor allem Drehorgelspieler gehört aber nicht immer genossen.
Sind auf die Pyramiden Theoteihoucan geklettert und waren sehr beindruckt von den Resten dieser Stadt, in der mal mehr als 100 000 Menschen gewohnt haben.
Waren im Nationalpalast und haben dort die Nationalkatzen gesehen.
Die Abende waren ein bisschen kühler, trotzdem haben wir uns auf unserer Dachterasse oft wahlweise ein mexikanisches Bier, mexikanischen Wein und auch einmal einen Tequilla genehmigt.
Wir sind begeistert von dieser sauberen Stadt, die vor Kultur, reichen und armen Menschen, Autos, schönen und armseligen Häusern aus allen Nähten platzt.
Wir sind nach einer Woche Mexiko aber auch wieder froh über mehr Grün, die Nähe zur freien Natur, die Ruhe und eine überschaubare Anzahl von Menschen. Keine Drehorgler vorm Haus ist doch ganz schön angenehm.
Die Schweinegrippe ist uns, nach dem aktuellem Gesundheitszustand aller Mitreisender nach zu urteilen, nicht begegnet und unsere tiefenentladenen Kulturakkus sind wieder voll.
Wir haben die Zeit mit meiner Mama sowohl in Mexiko, als auch die zwei Wochen davor sehr genossen. In diesen zwei Wochen hat meine Mama unser Leben hier ein bißchen kennengelernt, die Schule gesehen, beim Empfang zum 3. Oktober ihre Steuergelder zurückertrunken und erbissen und sich vor allem vom Hundeskeptiker zu Cocos neuer Freundin entwickelt.
Morgen geht die Schule los und wenn wir das nächste mal Ferien haben, gehts ab nach Deutschland. Die Flüge sind gebucht.
Wir freuen uns schon riesig.
Hasta luego
Muchos besos y saludos
von Feli, Coco, den Koffern (die sich auch schon auf Deutschland freuen) und meiner Wenigkeit
Gestern sind wir von unserem Kurztrip mit meiner Mama nach Mexiko City zurückgekehrt.
Wir sind quasi vom WM-Teilnehmerland in das Land der WM-Qualifikationsverlierer geflogen. Als wir in der Luft waren hat nämlich Mexiko im Estadio Azteca unter Mithilfe von 113 867 Mexikanern Salvador mit 4:1 vom Platz gefegt. Ist ja auch kein Wunder. 114000 Leute passen ins Stadion. Wieviel Salvadorenios waren also da?
So jetzt genug vom Fußball. Ein Moment...
Sorry aber gerade haben mich meine Koffer angerufen und gesagt, dass sie jetzt in Salvador gelandet sind und gleich nachdem sie der Zoll ordentlich durchsucht hat ins Taxi steigen.
Dann können wir auch endlich unsere mexikanischen Einkäufe im Haus verteilen.
Das klingt jetzt wir wenn wir nur am Einkaufen waren. Stimmt aber nicht. Nur am letzten Tag haben wir den Mercado de Artesania geplündert. Die 6 Tage davor sind wir kreuz und quer durch Mexiko gelaufen, mit dem Taxi (wenn möglich mit alten Käfern) gefahren oder haben die Metro benutzt.
Wir waren in unzählbar vielen Museen,haben lecker Mexikanisch gegessen. Haben die Häuser von Frida Kahlo und Diego Rivira bestaunt und dabei gedacht die beiden wären nur mal kurz weg.
Sind mit dem Stocherkahn durch die schwimmenden Gärten von Xochimilco gestochert worden und meine Mama und ich mussten nach einem Liter Pulke (starkwirkendes Kaktusgebräu)fast von Feli nach Hause getragen werde.
Haben viele Mariachis und vor allem Drehorgelspieler gehört aber nicht immer genossen.
Sind auf die Pyramiden Theoteihoucan geklettert und waren sehr beindruckt von den Resten dieser Stadt, in der mal mehr als 100 000 Menschen gewohnt haben.
Waren im Nationalpalast und haben dort die Nationalkatzen gesehen.
Die Abende waren ein bisschen kühler, trotzdem haben wir uns auf unserer Dachterasse oft wahlweise ein mexikanisches Bier, mexikanischen Wein und auch einmal einen Tequilla genehmigt.
Wir sind begeistert von dieser sauberen Stadt, die vor Kultur, reichen und armen Menschen, Autos, schönen und armseligen Häusern aus allen Nähten platzt.
Wir sind nach einer Woche Mexiko aber auch wieder froh über mehr Grün, die Nähe zur freien Natur, die Ruhe und eine überschaubare Anzahl von Menschen. Keine Drehorgler vorm Haus ist doch ganz schön angenehm.
Die Schweinegrippe ist uns, nach dem aktuellem Gesundheitszustand aller Mitreisender nach zu urteilen, nicht begegnet und unsere tiefenentladenen Kulturakkus sind wieder voll.
Wir haben die Zeit mit meiner Mama sowohl in Mexiko, als auch die zwei Wochen davor sehr genossen. In diesen zwei Wochen hat meine Mama unser Leben hier ein bißchen kennengelernt, die Schule gesehen, beim Empfang zum 3. Oktober ihre Steuergelder zurückertrunken und erbissen und sich vor allem vom Hundeskeptiker zu Cocos neuer Freundin entwickelt.
Morgen geht die Schule los und wenn wir das nächste mal Ferien haben, gehts ab nach Deutschland. Die Flüge sind gebucht.
Wir freuen uns schon riesig.
Hasta luego
Muchos besos y saludos
von Feli, Coco, den Koffern (die sich auch schon auf Deutschland freuen) und meiner Wenigkeit
Sonntag, 6. September 2009
Nach dem Besuch ist vor dem Beuch
Hallo ihr Lieben,
unser letzter Besuch ist seit seit einer Woche wieder weg und wir können uns nun ganz auf unser Klassenlehrerdasein konzentrieren.
Das haben wir auch so intensiv gemacht, dass Feli mit einer Grippe im Bett liegt und ich ein stressbedingtes Gerstekorn im Auge sitzen habe.
Kurzer Rückblick
Zuerst war Julia hier. Mit ihr haben wir in 2 Wochen Puerto Escondido, Playa de Augustinello an der Südwestküste Mexikos und die wunderschöne statt Oaxaca entdeckt.
Dann kamen Felis Eltern und wir haben zusammen eine Woche am Strand entspannt, Fisch gegessen, gesurft und einfach nur die Tatsache genossen unsere Gäste an unserem Leben teilhaben zu lassen.
Julia musst dann leider schon wieder zurück, aber 1 Tage später sind Peter und Angie hier gelandet. Nach einem Tag Verschnaufpause sind wir für drei Tage nach Antigua gedüsst, haben gut gegessen, einen Vulkan bestiegen, viel eingekauft und die Freiheit Antiguas erfahren.
Peter und Angie sind das 10 Tage duch Guatemala gedüsst und haben nach ihrer Rückkehr unsere erste Schulwoche gemeinsam mit uns hier in Salvador verbracht.
Auf dem Programm stand neben Strand, viele nette Abende auch Canopy.
Leider mussten die beiden dann auch irgendwann zurück.
Auf der einen Seite waren wir traurig, dass alle wieder weg waren. Es war aber auch mal wieder schön den Alltag in trauter Dreisammkeit zu geniessen.
Nein wir haben noch kein Kind. Coco ist gemeint.
Aktueller Stand
Wir haben jetzt Verstärkung aus der Freiburger Studentenzeit.
Basti und Nadine arbeiten jetzt auch bei uns an der Schule.
Neue Freunde, Kollegen und Surfpartner.
In der Schule läuft alles gut. Das Klassenlehresein macht Spaß, bringt aber so einiges mit sich. Den ersten Elternabend als Klassenlehrer durften wir dann mal gleich auf Spanisch halten.
Haben wir aber beide gut hinbekommen. Dieses Jahr werden wir unser Spanisch bestimmt noch weiter verbessern, weil wir beide Kollegen haben, die nur Spanisch sprechen.
Wir werden sehen.
In knapp drei Wochen kommt dann endlich Heide zu Besuch.
Mit ihr werden wir 2 Wochen in Salvador verbringen um dann in der einen Woche Herbstferien endlich Mexikostadt unsicher zu machen. Von dort fliegt wir dann alle wieder zurück in die Heimat.
Wir hoffen ihr wisst jetzt wieder was wir hier so treiben und getrieben haben.
Eine wichtige Sache zum Schluss. Morgen buchen wir unser Flüge nach Deutschland für Weihnachten.
Wir halten es einfach nicht so lange ohne euch hier aus und freuen uns jetzt schon wie Schneekönige.
Also bis spätestens dahin.
Muchos besitos de El Salvador
unser letzter Besuch ist seit seit einer Woche wieder weg und wir können uns nun ganz auf unser Klassenlehrerdasein konzentrieren.
Das haben wir auch so intensiv gemacht, dass Feli mit einer Grippe im Bett liegt und ich ein stressbedingtes Gerstekorn im Auge sitzen habe.
Kurzer Rückblick
Zuerst war Julia hier. Mit ihr haben wir in 2 Wochen Puerto Escondido, Playa de Augustinello an der Südwestküste Mexikos und die wunderschöne statt Oaxaca entdeckt.
Dann kamen Felis Eltern und wir haben zusammen eine Woche am Strand entspannt, Fisch gegessen, gesurft und einfach nur die Tatsache genossen unsere Gäste an unserem Leben teilhaben zu lassen.
Julia musst dann leider schon wieder zurück, aber 1 Tage später sind Peter und Angie hier gelandet. Nach einem Tag Verschnaufpause sind wir für drei Tage nach Antigua gedüsst, haben gut gegessen, einen Vulkan bestiegen, viel eingekauft und die Freiheit Antiguas erfahren.
Peter und Angie sind das 10 Tage duch Guatemala gedüsst und haben nach ihrer Rückkehr unsere erste Schulwoche gemeinsam mit uns hier in Salvador verbracht.
Auf dem Programm stand neben Strand, viele nette Abende auch Canopy.
Leider mussten die beiden dann auch irgendwann zurück.
Auf der einen Seite waren wir traurig, dass alle wieder weg waren. Es war aber auch mal wieder schön den Alltag in trauter Dreisammkeit zu geniessen.
Nein wir haben noch kein Kind. Coco ist gemeint.
Aktueller Stand
Wir haben jetzt Verstärkung aus der Freiburger Studentenzeit.
Basti und Nadine arbeiten jetzt auch bei uns an der Schule.
Neue Freunde, Kollegen und Surfpartner.
In der Schule läuft alles gut. Das Klassenlehresein macht Spaß, bringt aber so einiges mit sich. Den ersten Elternabend als Klassenlehrer durften wir dann mal gleich auf Spanisch halten.
Haben wir aber beide gut hinbekommen. Dieses Jahr werden wir unser Spanisch bestimmt noch weiter verbessern, weil wir beide Kollegen haben, die nur Spanisch sprechen.
Wir werden sehen.
In knapp drei Wochen kommt dann endlich Heide zu Besuch.
Mit ihr werden wir 2 Wochen in Salvador verbringen um dann in der einen Woche Herbstferien endlich Mexikostadt unsicher zu machen. Von dort fliegt wir dann alle wieder zurück in die Heimat.
Wir hoffen ihr wisst jetzt wieder was wir hier so treiben und getrieben haben.
Eine wichtige Sache zum Schluss. Morgen buchen wir unser Flüge nach Deutschland für Weihnachten.
Wir halten es einfach nicht so lange ohne euch hier aus und freuen uns jetzt schon wie Schneekönige.
Also bis spätestens dahin.
Muchos besitos de El Salvador
Sonntag, 2. August 2009
Noch eine Woche Sommerferien und immer noch Besuch
Hallo ihr Lieben,
jetzt wird es aber wirklich mal wieder Zeit etwas zu berichten.
Das wird auch bald ausführlich geschehen.
Einen kurzen Überblick gibt es jetzt.
Julia ist noch bis morgen hier und Felis Eltern sind auch schon eine Woche zu Besuch.
Am Montag kommen Peter und Angie und bilden den krönenden Abschluss unsere besucherintensiven Sommerferien. Sie bleiben aber 4 Woche und werden uns auch während den ersten Schulwochen den Start ins neue Schuljahr erleichtern.
Am Montag landen auch viel unserer neuen Kollegen.
Unter vielen Unbekannten auch Basti und seine Freundin Nadine.
Das wird ein spanndens neues Schuljahr.
Neue Bilder gibt es schon bei Picasa und alle Erlebnisse in Kürze ausführlich.
Seid lieb gedrückt von Feli und Marian.
jetzt wird es aber wirklich mal wieder Zeit etwas zu berichten.
Das wird auch bald ausführlich geschehen.
Einen kurzen Überblick gibt es jetzt.
Julia ist noch bis morgen hier und Felis Eltern sind auch schon eine Woche zu Besuch.
Am Montag kommen Peter und Angie und bilden den krönenden Abschluss unsere besucherintensiven Sommerferien. Sie bleiben aber 4 Woche und werden uns auch während den ersten Schulwochen den Start ins neue Schuljahr erleichtern.
Am Montag landen auch viel unserer neuen Kollegen.
Unter vielen Unbekannten auch Basti und seine Freundin Nadine.
Das wird ein spanndens neues Schuljahr.
Neue Bilder gibt es schon bei Picasa und alle Erlebnisse in Kürze ausführlich.
Seid lieb gedrückt von Feli und Marian.
Montag, 25. Mai 2009
Lange nichts gemeldet....
Ui, vor 2 Monaten das letzte mal Lebenszeichen gegeben...lange Zeit.
Ja nun...flittern ist nicht mehr...jetzt wird wieder gearbeitet und das nicht zu wenig.
Irgendwie so viel, dass wir beide uns mit krank werden abwechseln.
Aber wir leben ja noch...und so lange es nicht die Schweinegrippe ist!
Aber das Leben besteht ja nicht nur aus Arbeit -
- im März haben wir Marians Geburtstag unter seinem Lieblingsmotto Fußball gefeiert, die Bilder auf Picasa sagen eigentlich alles ;-)
- dann wurde ich auch noch zum "echten" Fußball ins Stadion geschleppt (mein erstes mal!) und wir haben das wirklich spannende Spiel Salvador-USA, die Qualifikation für die WM 2012 in Südafrika, gesehen
- im Mai musste Petra ihren 40. beschreiten, und das nicht ohne große Feier! Meine Herrn...haben wir gefeiert-klickt mal hier:
http://gallery.me.com/laurapetratom#gallery
- und jetzt in einer Woche besucht uns (schon zum 2.mal!)Bernd und wir machen uns eine schöne Woche zusammen
Und jetzt werden noch mal kurz noch 3 Wochen durchgearbeitet und dann ab in die Sommerferien!
Da erwarten und 3 besondere Highlights! Meine liebe Prinzessin Julietta von Bagert wird den weiten Weg in die Tropen antreten und mit uns auf Reisen gehen (juhuuuuu)! Dicht gefolgt von den Eltern Dahms (auch schon zum 2.mal!). Wir freuen uns sehr auf euch!!
Und damit nicht genug...den krönenden Abschluss im Sommer bilden Peter und Angie! Das wir eine tolle Zeit!
Aber auch für die Herbstferien sind schon Pläne gemacht....
Nun ja...noch sind sie nicht da die Ferien...
Wir vermissen euch
LG
Ja nun...flittern ist nicht mehr...jetzt wird wieder gearbeitet und das nicht zu wenig.
Irgendwie so viel, dass wir beide uns mit krank werden abwechseln.
Aber wir leben ja noch...und so lange es nicht die Schweinegrippe ist!
Aber das Leben besteht ja nicht nur aus Arbeit -
- im März haben wir Marians Geburtstag unter seinem Lieblingsmotto Fußball gefeiert, die Bilder auf Picasa sagen eigentlich alles ;-)
- dann wurde ich auch noch zum "echten" Fußball ins Stadion geschleppt (mein erstes mal!) und wir haben das wirklich spannende Spiel Salvador-USA, die Qualifikation für die WM 2012 in Südafrika, gesehen
- im Mai musste Petra ihren 40. beschreiten, und das nicht ohne große Feier! Meine Herrn...haben wir gefeiert-klickt mal hier:
http://gallery.me.com/laurapetratom#gallery
- und jetzt in einer Woche besucht uns (schon zum 2.mal!)Bernd und wir machen uns eine schöne Woche zusammen
Und jetzt werden noch mal kurz noch 3 Wochen durchgearbeitet und dann ab in die Sommerferien!
Da erwarten und 3 besondere Highlights! Meine liebe Prinzessin Julietta von Bagert wird den weiten Weg in die Tropen antreten und mit uns auf Reisen gehen (juhuuuuu)! Dicht gefolgt von den Eltern Dahms (auch schon zum 2.mal!). Wir freuen uns sehr auf euch!!
Und damit nicht genug...den krönenden Abschluss im Sommer bilden Peter und Angie! Das wir eine tolle Zeit!
Aber auch für die Herbstferien sind schon Pläne gemacht....
Nun ja...noch sind sie nicht da die Ferien...
Wir vermissen euch
LG
Dienstag, 17. März 2009
luna de miel
Wir haben unser Hochzeitsgutscheingeschenk eingelöst!
Ein Wochenende im Traum(hotel) an der Barra de Santiago im Hotel Cocotera.
schaut euch einfach mal die Bilder an...so läßts sich wirklich flittern!
Ein Wochenende im Traum(hotel) an der Barra de Santiago im Hotel Cocotera.
schaut euch einfach mal die Bilder an...so läßts sich wirklich flittern!
Freitag, 6. März 2009
Bald gibts wieder was neues...
Wir haben es noch nicht geschafft uns mit der Gestaltung bzw. Aktualisierung unserer neuen Homepage zu beschäftigen.
Daher vernachlässigen wir gerade beides.
Blog und Homepage.
Wir haben schon wieder seit 6 Wochen (gefühlten 10 Wochen) Schule und bis zu den Osterferien liegen nochmal 5 vor uns.
Gestern war Eltensprechtag. Das heißt 13 Stunden in der Schule. Sehr anstrengend.
Mann,freuen wir uns auf unseren ersten Elternsprechtag auf Deutsch.
Warum einfach wenn es auch kompliziert geht?
Jetzt am Wochenende gibts im Strandhaus eine Fußballerparty.
Also wer Lust hat sich als Vollpfosten oder rote Karte zu verkleiden, kann gerne vorbeikommen.
Nächste Woche gibts dann auch mal wieder ein paar neue Bilder bei Picasa.
Seid alle lieb gedrückt.
Eure Erdbeeren aud El Slavador
Daher vernachlässigen wir gerade beides.
Blog und Homepage.
Wir haben schon wieder seit 6 Wochen (gefühlten 10 Wochen) Schule und bis zu den Osterferien liegen nochmal 5 vor uns.
Gestern war Eltensprechtag. Das heißt 13 Stunden in der Schule. Sehr anstrengend.
Mann,freuen wir uns auf unseren ersten Elternsprechtag auf Deutsch.
Warum einfach wenn es auch kompliziert geht?
Jetzt am Wochenende gibts im Strandhaus eine Fußballerparty.
Also wer Lust hat sich als Vollpfosten oder rote Karte zu verkleiden, kann gerne vorbeikommen.
Nächste Woche gibts dann auch mal wieder ein paar neue Bilder bei Picasa.
Seid alle lieb gedrückt.
Eure Erdbeeren aud El Slavador
Samstag, 31. Januar 2009
Regresamos a El Salvador
Und wieder zurück in den Tropen!
Soooo schön wars aber auch in Deutschland!
Zurück hat uns jetzt auch wieder unser Coco, die Sonne, das Meer,unsere Salvadorfamilie und die Schule.
Aber gerade die Erinnerung an unsere traumhafte Hochzeit bleibt! Fleißig zeigen wir jedem, ob ers sehen will oder nicht, die Fotos.
Ab jetzt haben wir ja auch eine professionelle Homepage.
http://www.strawberrycouple.de
Wir müssen nur noch mal schnell lernen da auch was draufzuschreiben und dann schließen wir diesen Blog als verjährt.
Bis dahin noch hier die heißesten und neusten News aus Salvodor
von Feli und Marian
Soooo schön wars aber auch in Deutschland!
Zurück hat uns jetzt auch wieder unser Coco, die Sonne, das Meer,unsere Salvadorfamilie und die Schule.
Aber gerade die Erinnerung an unsere traumhafte Hochzeit bleibt! Fleißig zeigen wir jedem, ob ers sehen will oder nicht, die Fotos.
Ab jetzt haben wir ja auch eine professionelle Homepage.
http://www.strawberrycouple.de
Wir müssen nur noch mal schnell lernen da auch was draufzuschreiben und dann schließen wir diesen Blog als verjährt.
Bis dahin noch hier die heißesten und neusten News aus Salvodor
von Feli und Marian
Samstag, 27. Dezember 2008
Samstag, 13. Dezember 2008
Vermisste Kälte!
Ein Teil ist schon da!
Feli ist vorgereist in die Heimat.
Minustemperaturen, Familie, Laugenbrezeln und eine Daunendecke - sehr fein!
Marian mach schnell!
Feli ist vorgereist in die Heimat.
Minustemperaturen, Familie, Laugenbrezeln und eine Daunendecke - sehr fein!
Marian mach schnell!
Dienstag, 2. Dezember 2008
Kurzbesuch von Conny Mahagoni
Wie schön war es endlich den Bruder hier zu haben! Es war zwar nur ein Hauch von Conny - so kurz war es - aber er war da!
Wir haben uns einfach gemeinsam ins Strandhaus gesetzt und es 3 Tage lang genossen zusammen zu sein!
Coco hat es nicht nur bei Tage genossen, sondern auch des Nächtens...denn ein Conny-Luftmatratzen-Bett ist viiieel weicher als der Boden!
Wir halten es jetzt gerade so aus, dass er schon wieder weg ist, denn in 2 Wochen sehen wir ihn schon wieder!
Wir haben uns einfach gemeinsam ins Strandhaus gesetzt und es 3 Tage lang genossen zusammen zu sein!
Coco hat es nicht nur bei Tage genossen, sondern auch des Nächtens...denn ein Conny-Luftmatratzen-Bett ist viiieel weicher als der Boden!
Wir halten es jetzt gerade so aus, dass er schon wieder weg ist, denn in 2 Wochen sehen wir ihn schon wieder!
Freitag, 17. Oktober 2008
Ein Hauch Familie war da!
Manu, der Cousin mit dem Hut hat seine Minnie Mouse Maren eingepackt, dazu Kletterseile und Gummibärchen und reiste mit dieser Fracht unbedarft nach El Salvador ein.
Kaum angekommen wurde er promt nach Guatemala entführt. Sicherheitshalber hat er deswegen alles mit diversen Kameras festgehalten was ihm vor die Linse kam. Die Unterbringung bei dieser Aktion war nicht zu bemängeln, die Bewachung wurde durch einen Papagei, so wie diverse andere Auswanderer gewährleistet. Die Zeit durften sich die Entführten gemeinsam mit ihren Entführern beim Stadtbummel und Kneipentouren vertreiben. Bis dahin zu ertragen - doch dann schleifte die Entführerbande gemeinsam mit ihren Auswandererfreunden die 2, bewaffnet mit Wanderstöcken, hoch auf einen Vulkan. Oben angekommen wurden sie gezwungen bis auf wenige Meter nah an die heiße Lava heranzutreten und sich zu allem Übel dabei auch noch fotografieren zu lassen. Zu ihrem Glück unversehrt kehrten Manu und seine Minnie in Begleitung der Entführer nach San Salvador zurück.
Dort wurde die Aktion durch einen gemeingefährlichen Wachhund erweitert, der die beiden nicht mehr aus den Augen lies. Auch am Strand nahm das Übel seinen Lauf - Manu, diesmal ohne Hut, wurde von einem der besonders todesmütigen Entführer kaltblütig in die tosenden Fluten gezwungen. Nur mit einem dünnen langen Brett konnte er sich aus dieser Situation befreien. Minni Mouse Maren hingegen wurde schutzlos der brennden Sonne ausgeliefert und war gezwungen braun zu werden. Außerdem noch zwang der zottelige Entführerhund die beiden ständig bis zur körperlichen Erschöpfung Bälle zu werfen.
Auch am Abend und bis in die Nacht hinein ließ man ihnen keine Ruhe. Hinterhältig flöste man ihnen Unmengen an hochprozentigen Flüssigkeiten ein und nötigte sie dämliche Verkleidungen anzulegen und tanzartige Bewegungsfolgen durchzuführen.
Abschließend mit geradezu unmenschlichen Motiven banden die Enführer sie (und aus noch ungeklärten Gründen auch sich selbst) an verschiedene Bänder und Haken und schossen mit ihnen an langen Drahtseilen durch den Urwald. Nach diesen kaum auszuhaltenden Adrenalinstößen zeigten die Opfer keinen Gegenwehr mehr. Hierdurch warscheinlich das Interesse an den Qualen verloren, ließen die Entfürer ihre Opfer frei, welche sich sofort in ein Flugzeug in das rettende Ausland begaben.
El Salvador ist wohl doch ein gefährliches Reiseziel!
Kaum angekommen wurde er promt nach Guatemala entführt. Sicherheitshalber hat er deswegen alles mit diversen Kameras festgehalten was ihm vor die Linse kam. Die Unterbringung bei dieser Aktion war nicht zu bemängeln, die Bewachung wurde durch einen Papagei, so wie diverse andere Auswanderer gewährleistet. Die Zeit durften sich die Entführten gemeinsam mit ihren Entführern beim Stadtbummel und Kneipentouren vertreiben. Bis dahin zu ertragen - doch dann schleifte die Entführerbande gemeinsam mit ihren Auswandererfreunden die 2, bewaffnet mit Wanderstöcken, hoch auf einen Vulkan. Oben angekommen wurden sie gezwungen bis auf wenige Meter nah an die heiße Lava heranzutreten und sich zu allem Übel dabei auch noch fotografieren zu lassen. Zu ihrem Glück unversehrt kehrten Manu und seine Minnie in Begleitung der Entführer nach San Salvador zurück.
Dort wurde die Aktion durch einen gemeingefährlichen Wachhund erweitert, der die beiden nicht mehr aus den Augen lies. Auch am Strand nahm das Übel seinen Lauf - Manu, diesmal ohne Hut, wurde von einem der besonders todesmütigen Entführer kaltblütig in die tosenden Fluten gezwungen. Nur mit einem dünnen langen Brett konnte er sich aus dieser Situation befreien. Minni Mouse Maren hingegen wurde schutzlos der brennden Sonne ausgeliefert und war gezwungen braun zu werden. Außerdem noch zwang der zottelige Entführerhund die beiden ständig bis zur körperlichen Erschöpfung Bälle zu werfen.
Auch am Abend und bis in die Nacht hinein ließ man ihnen keine Ruhe. Hinterhältig flöste man ihnen Unmengen an hochprozentigen Flüssigkeiten ein und nötigte sie dämliche Verkleidungen anzulegen und tanzartige Bewegungsfolgen durchzuführen.
Abschließend mit geradezu unmenschlichen Motiven banden die Enführer sie (und aus noch ungeklärten Gründen auch sich selbst) an verschiedene Bänder und Haken und schossen mit ihnen an langen Drahtseilen durch den Urwald. Nach diesen kaum auszuhaltenden Adrenalinstößen zeigten die Opfer keinen Gegenwehr mehr. Hierdurch warscheinlich das Interesse an den Qualen verloren, ließen die Entfürer ihre Opfer frei, welche sich sofort in ein Flugzeug in das rettende Ausland begaben.
El Salvador ist wohl doch ein gefährliches Reiseziel!
Dienstag, 23. September 2008
Atolada - wir versuchen ein traditionelles Maisfest nachzustellen
Die Schule läuft wieder - in der Freizeit müssen Highlights gesetzt werden!
Also begibt sich ein Haufen Deutscher im Ausland, gespickt mit ein paar Österreichern, Schweizern und Franzosen, aus der Stadt hinaus in die Wildnis. Wild genug erschien die Finca Santa Lucia und deren grüne Weite. Die Zeit der Maisernte im Land erfordert traditionell eine Atolada, ein Fest auf dem jegliche Maisgerichte verzehrt werden. Also unser Plan: wir laufen 2 Stunden durch die Wildnis, genießen die Aus-und Einblicke,bestaunen Riesenbambus, stiefeln quer durch die Kaffeeplantage, hetzen verfügbare Kinder auf möglichst hohe Bäume und Hunde über steile Berge und verdienen uns somit die Köstlichkeiten aus Mais. Wir bestaunen direkt in der urigen Küche die Produktion der angepriesenen Speisen und vezehren diese bis wir nur noch matt in unseren Stühlen hängen können und die Landschaft genießen.
Vielen Dank Nicole für die " deutsch-salvadorenische Atolada"!
Also begibt sich ein Haufen Deutscher im Ausland, gespickt mit ein paar Österreichern, Schweizern und Franzosen, aus der Stadt hinaus in die Wildnis. Wild genug erschien die Finca Santa Lucia und deren grüne Weite. Die Zeit der Maisernte im Land erfordert traditionell eine Atolada, ein Fest auf dem jegliche Maisgerichte verzehrt werden. Also unser Plan: wir laufen 2 Stunden durch die Wildnis, genießen die Aus-und Einblicke,bestaunen Riesenbambus, stiefeln quer durch die Kaffeeplantage, hetzen verfügbare Kinder auf möglichst hohe Bäume und Hunde über steile Berge und verdienen uns somit die Köstlichkeiten aus Mais. Wir bestaunen direkt in der urigen Küche die Produktion der angepriesenen Speisen und vezehren diese bis wir nur noch matt in unseren Stühlen hängen können und die Landschaft genießen.
Vielen Dank Nicole für die " deutsch-salvadorenische Atolada"!
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